Informationen zu Autoteilen
 
Mief im Auto muss nicht sein! Der Markt ist schließlich von so genannten Lufterfrischern und die Duft-Tanne ist eh schon fast Kult. Viele kennen diese Rückspiegel-Frischerhänger allerdings eher unter dem vielversprechenden Name "Wunderbaum". Ich bin ein ausgesprochener Gegner dieser Duftbäumchen. Es gibt sie in verschiedenen Duft- oder eher Mief-Noten - von Vanille bis Aprikose. Einer schlimmer als der andere. Ich bevorzuge eher einen selfmade-Duft in meinem Auto. Einfach ein paar Tropfen eines ätherischen Öles auf ein Tuch geben und ab damit in den Wagen. Schon hat man angenehmen Geruch, der keine Kopfschmerzen oder Übelkeit verursacht.
Frischer Duft ist dabei keineswegs nur etwas für alte Wagen, es gibt genug Leute, die den Neuwagen-Geruch nicht ausstehen können.<!--02360723-->
 
 
Wenn ich mein Auto reinige, dann arbeite ich mich immer von Außen nach Innen vor. Das heißt erst wasche ich das Auto, dann geht es an das Saubermachen im Innenraum. Mir persönlich gefällt das Waschen des Autos noch eher, als das Putzen im Wagen. Besonders die Polster sind meist nur schwer sauberzukriegen. Die GTÜ hat jetzt einige Reinigungsschaumsprays für die professionelle Polster-Reinigung getestet. Das Ergebnis ist weitestgehend positiv ausgefallen. Für die meisten guten Sprays muss man nicht mal tief in die Tasche greifen. Insgesamt vier der zehn getesteten Polsterreiniger konnten das Urteil "empfehlenswert" abstauben. Alle Reiniger sind zudem verträglich was verschiedenen Materialien, wie Alcantra, Lack, Leder und Kunststoff angeht. Der Testsieger ist der Sonax Polster-Schaum-Reiniger für sieben Euro.

Mein Fazit: Für die nächste Innenraum-Reinigungsaktion in meinem Auto, werde ich mir mal so ein Polster-Schaum-Spray besorgen. Hier gibt es die Ergebnisse des Tests.     
 
 
Der Volkswagen Konzern hat rechtzeitig zu Beginn der Hitzewelle einige Sommer-Kfz-Gadgets herausgebracht. Alle VW-Fans können sich jetzt beispielsweise eine Kühlbox mit dem Volkswagen-Logo zulegen. So bleiben Getränke und Speisen auf Reisen schön kühl.

Das Highlight der Volkswagen-Sommerkollektion sind meiner Meinung nach allerdings die super-stylischen Flip-Flops! Die kommen im typischen VW-Blau daher und sorgen für einen angenehmen und standesgemäßen Auftritt. Wenn man VW Klasse findet, sind diese Artikel auf jeden Fall eine super Sache. Über dieses Thema hat auch der Autoteile-Blogger etwas gepostet.. 
 
 
Ein modernes Auto verbraucht ziemlich viel elektrische Energie, fast alle Autoteile benötigen inzwischen Strom. Betrieb, Beleuchtung, Radio, Klimaanlage, das alles will versorgt werden. Das kann nicht allein durch die Batterie des Autos geschehen. 
Das passiert durch einen elektrischen Generator, der meist Lichtmaschine genannt wird. 
Dieser Name hat historische Gründe, der Generator wurde in den ersten Jahrzehnten nur für die Beleuchtung der Fahrzeuge verwendet. Erst nach und nach wurden anderen Autoteile mit eingebunden. 

Die Lichtmaschine erzeugt die elektrische Energie auf der Grundlage der elektromagnetischen Induktion, die 1831 von Michael Faraday entdeckt wurde. Eine elektrische Leiterschleife wird durch die Feldlinien eines Magnetfeldes bewegt.

Bis in die 1970er wurden Gleichstromgeneratoren als Lichtmaschinen eingebaut, die den Vorteil hatten, dass keine zusätzliche Gleichrichtung des erzeugten Stroms nötig war.
Heute werden fast ausschließlich Drehstromgeneratoren eingesetzt. Bei Drehstromgeneratoren wird ein dreiphasiger Wechselstrom erzeugt und über Leistungsdioden gleichgerichtet. Ein aus Magneten bestehender Rotor wird mittels einer Antriebswelle gegenüber einem feststehenden Ständer in Drehbewegung versetzt, der mit Leiterschleifen versehen ist.. Den Rotor umgibt ein magnetisches Gleichfeld, welches daraufhin aufgrund der Lorentzkraft in den Leiterwicklungen eine elektrische Spannung induziert. Der so von der Lichtmaschine erzeugte Wechselstrom wird über 6 Leistungsdioden gleichgerichtet, die in einer Drehstrom-Brückenschaltung zusammengeschaltet sind. Drehstromgeneratoren haben den Vorteil, dass sie bei kleinerer Bauweise und Gewicht trotzdem eine höhere Leistung erzeugen. Es ist für sie auch kein Überlastungsschutz nötig, sie sind verschleißarm und haben eine lange Lebensdauer. 

Batterie und Lichtmaschine, diese Autoteile sollen in Zukunft, wenn es nach einigen Technikern geht, nicht mehr im Auto zu finden sein. So arbeiten Ingenieure an Brennstoffzellen, die diese Autoteile ersetzen sollen. Andere Studien wollen die Lichtmaschine sogar noch effektiver einsetzten und sie z.B. bei geregelten Bremsvorgängen zum Treibstoffsparen ausschalten. 
Sie unterliegen halt, wie alle anderen Autoteile auch, dem Gesetz des Fortschritts.
 
 
Laut einer Untersuchung fahren 22 Prozent aller Autos mit defekten Stoßdämpfern. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von rund 3065 Pkw in Kfz-Werkstätten. Die im Zeitraum von Juni bis August 2009 von Stoßdämpferhersteller KYB und Autoteile-Händler Matthies erfolgte Untersuchung fand heraus, dass rund 10 Millionen Autos mit defekten Stoßdämpfern auf den Straßen unterwegs sind. Hochgerechnet bedeutet dies, da Stoßdämpfer ja immer paarweise ausgewechselt werden, dass also 20 Millionen Stoßdämpfer in Benutzung sind, die ausgetauscht werden müssten. Im TÜV-Test 2004 waren 15 Prozent der Autos mit defekten Stoßdämpfern unterwegs.
Dennoch werden nur ca. 5 Prozent aller defekten Stoßdämpfer jährlich ausgewechselt. Ein erhöhtes Unfallrisiko sit die Folge, denn mit defekten Stoßdämpfern verlängert sich der Bremsweg. Außerdem verändet sich das Kurvenverhalten und der Grip nimmt ab. (Quelle: kyb-europe.com)
 
Wischer im Test 26/05/2010
 
Picture
Foto: adac.de
Der ADAC hat mal wieder Scheibenwischer getestet. Eins steht nach dem ausgiebigen Test fest: Klare Sicht hat ihren Preis.
Sie bestehen nur aus Gummi und etwas Metall. Mehr ist an Wischerblättern eigentlich nicht dran? Dennoch sind sie für das Fahrgefühl und die Sicherheit enorm wichtig. Wer möchte schon schmierige Scheiben und nervige Quietschgeräusche habe? Oft kosten Scheibenwischer ziemlich viel Geld, so dass sich die Frage stellt:
Gibt es qualitativ hochwertige Wischerblätter auch zu einem angenehmen Preis?
Im ADAC Test wurden zehn verschiedene Wischerblätter zu Preisen von vier bis über 40 Euro exemplarisch für den VW Golf IV geprüft. Alle zehn Kandidaten mussten ihre Wischqualitäten sowie ihre Haltbarkeit unter Beweis stellen. Das Ergebnis ist relativ eindeutig: Billige Wischer können noch nicht mal im Neuzustand überzeugen, es gab keine streifenfreie Ergebnisse. Dabei waren die Kriterien für den Test in Handhabung (20 Porzent Anteil am Urteil) und Wischqualität (80 Prozent Anteil am Urteil) unterteilt. Die Tester haben fünf gelenklose Scheibenwischer (so genannte Flachbalken- oder Aerowischer) und fünf konventionelle Bügelscheibenwischer hinsichtlich ihrer Wischqualität sowie ihrer Montage am Fahrzeug überprüft.
Das Testergebnis zeigt deutlich, dass Flachbalkenwischer besser abschneiden als konventionelle Bügelwischer. Mit dem ADAC-Urteil sehr gut wurde der Bosch - Aerotwin Gesamtsieger. Er lag in allen Einzeldisziplinen vorn. Auch aus dem Hause Bosch und der einzige Bügelwischer im Spitzenfeld ist der Bosch - Twin Spoiler. Generell kann man sagen, dass teurere Flachbalkenwischer längerfristig die bessere Leistung bringen. Vom Kauf von Billigprodukten ist definitv abzuraten.