Das Motoröl gehört zu den wichtigsten Flüssigkeiten in einem Auto. Es schmiert nicht nur den Motor, sondern kühlt, reinigt und schützt ihn auch. Damit das Motoröl all diese Aufgaben erledigen kann, besteht es nicht nur aus Öl, sondern enthält verschiedene Zusatzstoffe, um Wärme, Reibung, Oxidation und Verunreinigung besser widerstehen zu können.

Kurzstrecken zu Fahren ist besonders hart für das Motoröl, weil der Motor nicht genug erwärmt wird. Dadurch wird die Feuchtigkeit, die sich im Kurbelgehäuse ansammelt nicht entfernt. In einem kalten Motor kondensiert ein großer Teil dieser Feuchtigkeit und landet im Öl. Das Kondenswasser reagiert mit dem Motoröl, es bilden sich Schlamm und Säuren. Dadurch verschleißt der Motor schneller.

 
 
Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, wie wichtig Scheinwerfer eigentlich sind.Scheinwerfer sind eine der Hauptgründe für nächtliche Unfälle.Oft sind sie verschmutzt oder falsch ausgerichtet.Es befinden sich eine Vielzahl von Autos auf den Straßen, deren Scheinwerfer verschmutzt sind, so dass der Fahrer nur eine reduzierte Sicht hat. Dies macht es einem selbst nicht nur schwierig gut zu sehen, sondern schränkt auch das Gesehenwerden enorm ein. So wird das Risiko eines Unfalls stark erhöht. Kurzum Autos oder Lastwagen mit dreckigen oder kaputten Scheinwerfern sind einfach gefährlich für alle am Straßenverkehr beteiligten.
 
 
Der Winter steht vor der Tür, und damit auch das Autofahren im Winter. Zwar ist die Sicherheit das ganze Jahr über wichtig, dennoch gibt es in der kalten Jahreszeit sicherlich etwas mehr zu beachten. Damit man nicht erst bei Neuschnee anfängt, das Auto für den Winter zu preparieren, ist es eine gute Idee bereits jetzt damit anzufangen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man natürlich die regelmäßigen Wartungs-Intervalle einhalten – hierbei helfen bei neuen Autos ja auch die Anzeigen auf dem Tacho. Der Winteranfang ist eine gute Zeit, um seinen Wagen mal wieder durch checken zu lassen.

 
 
Es sieht nicht nur schick aus, es ist auch effektiver in Punkto Sicherheit und effizienter als herkömmliches Abblendlicht. Die beiden zuletzt genannten Argumente waren für Verkehrsministerien und Automobilclubs ausschlaggebend um eine Ausstattungspflicht für alle PKW-Neuwagen mit Tagfahrlicht ab dem Februar 2011 und alle NKW-Neumodelle ab Mitte 2012 auszusprechen.
 
 
Der Kühlwasserschlauch gehört zu den Autoteilen, die man öfter mal wechseln muss, da sie schnell verschleißen. Hier eine kurze Anleitung, wie man den Kühlerschlauch selbst ganz einfach wechseln kann.Wenn man den Schlauch austauschen möchte, ist es ganz wichtig, dass der Motor komplett abgekühlt ist!
Man startet damit, dass man die Kühlflüssigkeit aus dem Kühler ablässt. Bevor man dies tut, sollte man natürlich einen Eimer bereitstellen, in den die Flüssigkeit reinlaufen kann.
Den Hahn am Kühler dann mit einer Zange öffnen.Sobald die Flüssigkeit abgelassen wurde, kann man den Hahn wieder zumachen und damit anfangen die alten Schläuche zu entfernen.
 
 
Mief im Auto muss nicht sein! Der Markt ist schließlich von so genannten Lufterfrischern und die Duft-Tanne ist eh schon fast Kult. Viele kennen diese Rückspiegel-Frischerhänger allerdings eher unter dem vielversprechenden Name "Wunderbaum". Ich bin ein ausgesprochener Gegner dieser Duftbäumchen. Es gibt sie in verschiedenen Duft- oder eher Mief-Noten - von Vanille bis Aprikose. Einer schlimmer als der andere. Ich bevorzuge eher einen selfmade-Duft in meinem Auto. Einfach ein paar Tropfen eines ätherischen Öles auf ein Tuch geben und ab damit in den Wagen. Schon hat man angenehmen Geruch, der keine Kopfschmerzen oder Übelkeit verursacht.
Frischer Duft ist dabei keineswegs nur etwas für alte Wagen, es gibt genug Leute, die den Neuwagen-Geruch nicht ausstehen können.
 
 
Wenn ich mein Auto reinige, dann arbeite ich mich immer von Außen nach Innen vor. Das heißt erst wasche ich das Auto, dann geht es an das Saubermachen im Innenraum. Mir persönlich gefällt das Waschen des Autos noch eher, als das Putzen im Wagen. Besonders die Polster sind meist nur schwer sauberzukriegen. Die GTÜ hat jetzt einige Reinigungsschaumsprays für die professionelle Polster-Reinigung getestet. Das Ergebnis ist weitestgehend positiv ausgefallen. Für die meisten guten Sprays muss man nicht mal tief in die Tasche greifen. Insgesamt vier der zehn getesteten Polsterreiniger konnten das Urteil "empfehlenswert" abstauben. Alle Reiniger sind zudem verträglich was verschiedenen Materialien, wie Alcantra, Lack, Leder und Kunststoff angeht. Der Testsieger ist der Sonax Polster-Schaum-Reiniger für sieben Euro.

Mein Fazit: Für die nächste Innenraum-Reinigungsaktion in meinem Auto, werde ich mir mal so ein Polster-Schaum-Spray besorgen. Hier gibt es die Ergebnisse des Tests.     
 
 
Der Volkswagen Konzern hat rechtzeitig zu Beginn der Hitzewelle einige Sommer-Kfz-Gadgets herausgebracht. Alle VW-Fans können sich jetzt beispielsweise eine Kühlbox mit dem Volkswagen-Logo zulegen. So bleiben Getränke und Speisen auf Reisen schön kühl.

Das Highlight der Volkswagen-Sommerkollektion sind meiner Meinung nach allerdings die super-stylischen Flip-Flops! Die kommen im typischen VW-Blau daher und sorgen für einen angenehmen und standesgemäßen Auftritt. Wenn man VW Klasse findet, sind diese Artikel auf jeden Fall eine super Sache. Über dieses Thema hat auch der Autoteile-Blogger etwas gepostet.. 
 
 
Ein modernes Auto verbraucht ziemlich viel elektrische Energie, fast alle Autoteile benötigen inzwischen Strom. Betrieb, Beleuchtung, Radio, Klimaanlage, das alles will versorgt werden. Das kann nicht allein durch die Batterie des Autos geschehen. 
Das passiert durch einen elektrischen Generator, der meist Lichtmaschine genannt wird. 
Dieser Name hat historische Gründe, der Generator wurde in den ersten Jahrzehnten nur für die Beleuchtung der Fahrzeuge verwendet. Erst nach und nach wurden anderen Autoteile mit eingebunden.
 
 
Laut einer Untersuchung fahren 22 Prozent aller Autos mit defekten Stoßdämpfern. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung von rund 3065 Pkw in Kfz-Werkstätten. Die im Zeitraum von Juni bis August 2009 von Stoßdämpferhersteller KYB und Autoteile-Händler Matthies erfolgte Untersuchung fand heraus, dass rund 10 Millionen Autos mit defekten Stoßdämpfern auf den Straßen unterwegs sind. Hochgerechnet bedeutet dies, da Stoßdämpfer ja immer paarweise ausgewechselt werden, dass also 20 Millionen Stoßdämpfer in Benutzung sind, die ausgetauscht werden müssten. Im TÜV-Test 2004 waren 15 Prozent der Autos mit defekten Stoßdämpfern unterwegs.
Dennoch werden nur ca. 5 Prozent aller defekten Stoßdämpfer jährlich ausgewechselt. Ein erhöhtes Unfallrisiko sit die Folge, denn mit defekten Stoßdämpfern verlängert sich der Bremsweg. Außerdem verändet sich das Kurvenverhalten und der Grip nimmt ab. (Quelle: kyb-europe.com)